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Ein besonderer Konzertabend in der Oschatzer St. Aegidien-Kirche

Foto Joaquin Salvatierra

Am Sonntag, dem 3. Oktober 2021 erlebten über 100 Zuhörerinnen und Zuhörer einen besonderen Konzertabend mit Melodien aus aller Welt in der Oschatzer St. Aegidienkirche.

Nach einer herzlichen Begrüßung von Pfarrer Christof Jochem begann zunächst das sechsköpfige Ensemble „Klänge der Hoffnung“ mit dem arabischen Lied „Ya mahle al fussha“, sowie mit „La Lorona“ und „Siamo tutti fratelli“. Als Gesangssolistinnen- und solisten begeisterten Luise Rauer, Karolina Trybala und Ghandi Aljrf das Publikum.

Im zweiten Teil des Konzertes musizierte das im April 2021 von der Stiftung Friedliche Revolution neu gegründete Orchester „Klänge der Hoffnung“. Die 40 Musikerinnen und Musiker spielten neben den klassischen Instrumenten „Violine“, „Klarinette“, und „Klavier“, auch Instrumente außereuropäischer Kulturen, wie „Oud“, „Santur“, „Tar“ und die Trommel „Daf“. Für diese besondere Mischung arrangierte der künstlerische Leiter Ali Pirabi 11 farbenfrohe abwechslungsreiche Stücke verschiedener Kulturen für das Orchester. Darunter waren auch zwei Volkslieder aus Deutschland „Ich hab die Nacht geträumet“ und „Wenn ich ein Vöglein wär“. Das Orchester überzeugte mit großer Spielfreude und Virtuosität.

Das Publikum bedankte sich nach 90 intensiven Minuten mit großem Applaus. Am Ausgang wurde eine Spende in Höhe von 605,42 Euro für das Projekt „Klänge der Hoffnung“ der Stiftung Friedliche Revolution aus Leipzig gesammelt.