Ein besonderer Konzertabend in der Oschatzer St. Aegidien-Kirche
11. Oktober 2021

Doppelkonzert im Mendelssohn-Saal vom Leipziger Gewandhaus

Foto: Jens Klein

Am Donnerstag, dem 7. Oktober 2021 war das von der Stiftung Friedliche Revolution Anfang des Jahres gegründete transkulturelle Orchester „Klänge der Hoffnung“ mit zwei Konzerten im Mendelssohn-Saal vom Gewandhaus Leipzig zu hören. Um möglichst vielen Menschen trotz Corona den Zutritt zu ermöglichen, gab es an diesem Tag zwei Konzerte. Das erste Konzert begann um 17:30 Uhr. Das zweite Konzert fand um 20 Uhr im Rahmen der REVOLUTIONALE statt.
Es musizierte das Ensemble und das Orchester vom Projekt „Klänge der Hoffnung“. Insgesamt wirkten bei dem Konzert 40 Musiker*innen unterschiedlichster Herkunft mit, die seit Mitte April regelmäßig probten. Das Orchester spielte Musik verschiedener Kulturen, die der künstlerische Leiter Ali Pirabi arrangierte. Vor dem Auftritt des Orchesters musizierte im ersten Teil das seit 2017 bestehende Ensemble Klänge der Hoffnung. Dabei kamen persische, arabische und Klezmer Melodien in eigenen Arrangements zu Gehör.
Für die Konzerte gab es die Möglichkeit, kostenlose Tickets zu buchen. Der Eintritt war frei, am Ausgang wurde um eine Spende gebeten. Der Einlass erfolgte unter Berücksichtigung der 3-G-Regel. Mit dem Ticketerwerb war eine Kontaktnachverfolgung verbunden. Das Konzert wurde durch das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat sowie den Freistaat Sachsen im Rahmen des Landesprogramms Integrative Maßnahmen gefördert.